14. Dez, 2015

In die Tiefe gerissen

Ein Schriftsteller schaut zurück auf die die Anfänge seiner Leidenschaft. Auf seine Begeisterung für  Theater, die bildende Kunst, das Schreiben. Erzählt von dem unbezwingbaren Drang, einzutauchen in die Welt der Künste und nicht nachzulassen in dem Begehren, etwas Besonderes, Einzigartiges zu schaffen. Und nun ist er 70 geworden, und gerade hat das Hochwasser des Flusses die Terrasse seines Wohnhauses in die Tiefe gerissen. Aber nicht nur das Haus ist bis in die Grundfesten erschüttert, auch sein Lebensfundament bröckelt... Christian Haller gibt Autobigraphisches preis: schonungslos offen und bewegend.  Die verborgenen Ufer (bei Luchterhand erschienen)